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Ich arbeite in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit/ globales Lernen/ BNE; Medien; Unternehmen; nonformale Bildung; für Schulen und Universitäten - mit Gruppen/ Teams, Einzelpersonen und Führungskräften, und zu allen genannten Angeboten.

  • UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung; Berlin; Impulsstudienwoche BNE, PH Luzern
  • GTZ, jetzt GIZ; FES; Yaoundé/ Kamerun, «DSRP jeunesse»
  • salto youth und NA Deutschland, Roundtable “intercultural competence”
  • gemeinnütziger Verein für Veränderung, Partizipation, Integration und Kommunikation (Vepik) e.V., Göttingen
  • Hessischer Rundfunk, Monitoringredaktion der Hörfunk-Sendeleitung, Frankfurt/ Main
  • Einzelpersonen - Mediensprechen, Podcast-Produktion
  • Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Projekt „Jugend debattiert“, Frankfurt/Main; Goethe-Institut Prag „Jugend debattiert International“; Stiftung Dialog „La jeunesse débat“, Halten (Schweiz), Frankfurt/ Main
  • Wolfgang Meyer, ehem. Oberbürgermeister der Stadt Göttingen
  • Dr. Susanne Schul, Universität Kassel
  • Aus- und Weiterbildung: MitOst Alumni Vms, Robert-Bosch-Stiftung, Stuttgart; Neues Handeln/ Deutsch-norwegisches Jugendforum; Kirchenkreis Gimte; Frauengesundheitszentrum Göttingen; Ver.di Frauenakadamie Göttingen; GEW Kassel; Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.V., Göttingen; Berufsverband BSK e.V.; Internationaler Bund Göttingen; KVHS Hann.Münden; VHS Barsinghausen; Arnold-Bergsträsser-Institut Freiburg; DAAD; AGGN (african good governance network); Goethe-Institut Göttingen; GEW Göttingen (Kinder- und Jugendbuchwoche); ifas - Institut für angewandte Sozialfragen Göttingen, u.a.m.
  • KWS Saat AG, Einbeck
  • Nassauische Heimstätte, Frankfurt/ Main;
  • via KVHS Hann.Münden Kundenkommunikation für Zahnarztpraxen
  • T-mobile, Mannheim
  • Spiritual Venture Network (SPVN) - Jahrestagung 2016
  • Hermann-Böse-Gymnasium Bremen
  • KHS und RFE- Schule Fritzlar, CBS Bad Emstal, WFS Wolfhagen, Julius-Kardinal-Döpfner-Schule Schweinfurt, u.a.m.
  • Studienseminar Göttingen an Grund-, Haupt- und Realschulen
  • Institut für Lehrerfortbildung Hamburg, Abt. Darstellendes Spiel
  • Universitäten
    • Göttingen
      • Abteilung Studium und Lehre – Projekt Professionalisierung der Studiendekanate
      • Zentrale Kustodie (Ausstellungsführungen)
      • ZESS (Schlüsselkompetenzen); Frauenbüro; zahlreiche Fachbereiche (Nuklearmedizin, Chemie, Sozialwissenschaften, Agrarwissenschaften, Physik, Ethnologisches Seminar, Philosophische Fakultät - inkl. Mentoring-programm MoveMento
    • Kassel
      • Institut für Musik; Institut für Humanwissenschaften
      • Career service
    • Hannover Zentrale Einrichtung für Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre (ZQS), Arbeitsbereich Schlüsselkompetenzen (ZfSK)
    • Bremen Zentrale Kommission für Frauenfragen
    • Berlin GleiB, Austausch der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der privaten Hochschulen
    • Hochschule Fulda University of Applied Sciences - Abteilung Gleichstellung & Diversität
    • Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen in Lehre, Forschung und Praxis e.V., Bielefeld

Veröffentlichungen:
  • Tagungsbericht der von mir organisierten 1. Sprech-Stimm-Tage Göttingen Oktober 2001 in LOGOS und Sprachheilarbeit
  • „Jeux Olympiques“ in Sprechen, Übersetzung ins Französische, „Speech Olympics“ in Schulmagazin 5 bis 10, 1/2003, Übersetzung ins Englische; „A visit to Argumentania“, Übersetzung ins Englische
  • „Unsere Stimme wird gehört. Internationale Partizipation von Jugendlichen in Kamerun und Deutschland“, in Thomas Ködelpeter/ Ulrich Nitschke (Hg.): Jugendliche planen und gestalten Lebenswelten. Partizipation als Antwort auf den gesellschaftlichen Wandel; Teil III: Rahmenbedingungen effizienter Partizipation, Wiesbaden 2008
  • „Zu begreifen wie viel man selbst in der Welt bewirken kann“ in iz3w, Themenheft Erklärt umkämpft – 60 Jahre Menschenrechte, Juli/ August 2008
  • auf Basis eines Interviews mit Anna Heidrun Schmitt: „Umgang mit sensiblen Themen: Respekt und Toleranz“, in Ansgar Drücker, Yasmine Chehata u.a .(Hg.): Leitfaden Interkulturell On Tour: Internationale Jugendbegegnungen – Schauplatz neuer Kooperationen zwischen Migrantenjugend(selbst)organisationen und Internationaler Jugendarbeit, Schwalbach/Ts. 2010
  • Visionen verbinden – Visionen für die Zukunft – „Vision? Wer hat denn noch Visionen?“ in Ansgar Drücker, Karin Reindlmeier, Ahmet Sinoplu, Eike Totter (Hg.): Diversitätsbewusste (internationale) Jugendarbeit. Eine Handreichung: in Kap. Denkanstösse zum Thema Diversität, S. 81-9, Düsseldorf/ Köln 2014

Feedback

Das ganze Seminar war intensiv und beeindruckend! Die Leitung war sehr motivierend, hat einen Raum geschaffen zur freien Entfaltung und zu einem positiven Lernen durch Erkennen.

Fachlich kompetent, strukturiert und lebensnah wurden Inhalte vermittelt, die sich durch die Rollenspiele klar und nachwirkend verinnerlichen lassen und verständlich werden. Viele Diskussionen und Raum für Fragen und Antworten!

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DANKE!
Danke für mein Selbstbewusstsein. Danke für meine Atmung. Danke für mein Körpergefühl. Danke für das große Ganze, was einen guten Vortrag ausmacht.

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Ich bin zu Anna Heidrun Schmitt gekommen, um meine Berufsstimme als Dozentin und Vortragende an der Universität zu schulen und um durch den ausdrücklichen Einsatz meiner Stimme einen besseren Kontakt mit meinen Zuhörern ermöglichen zu können. Sie ging einfühlsam auf meine persönliche Ziele ein, gab mir praktische Tipps und arbeitete mit mir an dem Einsatz meiner Stimmlage und Betonung. Anna Heidrun Schmitt hat mit mir in mehrstündigen Übungseinheiten Entspannungs-, Atem-, Sprech- und Ausdruckstechniken eingeübt, die meine Vortragsweise merklich verbessert haben und hat mir ein gutes Gefühl und Freude mit meiner Vortragsstimme vermittelt.

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Nach jeder Präsentation (Vortrag und mediale Unterstützung) meldete Frau Schmitt mir die angekommene Botschaft zurück, so dass ich meine Kommunikation entsprechend verändern konnte, bis die von mir gewünschte Botschaft auch ankam. Die tatsächliche Präsentation war sehr erfolgreich, es konnten danach wichtige Weichen gestellt werden.
Besonders zu beachten ist dabei ihre Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen und Phantasien/ Gedanken/ Ängste jenseits der Zielsetzung und des Publikums zu entwirren, also sach- und personenbezogen zu handeln, sowie ihr enormer Praxisbezug.

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Anna, das war ein unglaublich guter Kurs. Würde z.B. Textarbeit in der Schule in dieser Art und Weise durchgeführt, hätte ich vielleicht schon viel früher einen Zugang zu Lyrik und Poesie gefunden.

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Es war wunderbar, mal wieder aus dem normalen Uni-Lernen auszubrechen und mit der Nase drauf gestoßen zu werden: Es geht auch anders.

Wir sind mehr zusammen gewachsen und haben gelernt, wie wichtig Teamwork wirklich ist im Leben.

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Ich habe für mich ganz besonders verinnerlicht, wie wichtig es ist, meine Mitmenschen und meinen Gegenüber wertzuschätzen. Ich begreife, wie wichtig Emotionen in Gruppen sind. Das passierte in Rollenspielen und auch oft (mit noch mehr Tiefgang) in ungeplanten "Live-Situationen". Uns wurde Raum und Zeit gegeben, Vieles zu reflektieren und einfach besser zu verstehen.

Die Veranstaltung war durchweg positiv, wenn auch manchmal fast unangenehm tiefgehend, wobei die Durchbrechung dieser gesellschaftlichen No-goes notwendig waren, um Problemen - des Individuums und damit gleichzeitig der Gruppe - auf den Grund zu gehen. Stärken: Praxisbezogenheit und das Eingehen auf die Persönlichkeiten in der Gruppe und die Dynamik unserer Gruppe. Schwächen: Eigentlich keine.

Mir hat besonders die kreative und emotionsansprechende Art und Weise der Informationsvermittlung sehr gut gefallen. Für eine Veranstaltung von nur 3 Tagen hat sich eine wahrlich bewundernswert vertraute und auch überaus angenehme Atmosphäre innerhalb der Gruppe entwickelt. Dies war mit Sicherheit nicht zuletzt 'Verdienst' der Dozentin, welche unermüdlich achtsam, ehrlich und mit großem Einsatz sowie unerschütterlicher Warmherzigkeit für unsere Erkenntnis-Erfahrungen und Weiterentwicklung gearbeitet hat. Herzlichen Dank für diesen bewusstseinsfördernden Gemeinschaftsprozess.

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Annas Arbeit in der Supervision zeichnet sich für mich ganz besonders darin aus, dass sie über eine enorme Methodenvielfalt verfügt und das Talent, diese situationsangemessen und sehr flexibel für die Teilnehmenden einzusetzen. Ganz besonders schön finde ich dabei kreative Elemente, wie z.B. das Malen. Außerdem kann ich mich bei Anna angenommen und unterstützt fühlen - erst dies ermöglicht eine gute Arbeit an mir selbst.

Es geht um die Arbeit an sich selbst und um das Verstehen vom eigenen Ich. Warum handele ich so, wie ich es tue? Die Impulse in der Arbeit mit Frau Schmitt zur Veränderung sind sehr wertvoll.

Ich möchte dir gern mal rückmelden, dass ich die Arbeit mit dir in der Supervision echt super wertvoll finde - deine wertschätzende UND direkte/im besten Sinne fordernde Art und deine Rückmeldungen waren für meine Entwicklung in den letzten beiden Jahren so wichtig. Und für die eigene Beratungspraxis nehme ich auch total viel mit. Danke dafür!

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Ich bin in Kontakt mit meinen ur-eigensten Visionen für diese Welt und für mein Leben gekommen. Ich bin wieder bestärkt worden darin, dass eine Veränderung der Welt, in der wir leben, tiefgehend nur durch gemeinsame Arbeit der Betroffenen für ihre Ziele und nicht "von oben" für andere möglich ist.

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Frau Schmitt arbeitet mit uns auf energetischer Ebene mit Hilfe verschiedener, kreativer Methoden an universellen Themen. Das besondere ist, dass sie den partizipativen Aspekt verwirklicht, indem sie nicht nur eine Verbindung zwischen den Teilnehmern, sondern auch zu dem Thema schafft, die dazu anregt, für sich zu lernen und gleichzeitig zur Gruppe beizutragen. Ich habe gelernt, mir zu vertrauen und mein Herz aufzumachen in Verbindung mit anderen.

Anna Schmitt hat für mich eine einzigartige Begabung, Stimmungen in der Gruppe zu erspüren und klar und deutlich anzusprechen. Partizipatives Arbeiten, so wie ich es bei ihr gelernt habe, führt zu einem optimalen Ergebnis, mit dem jedeR, der am Entstehungsprozess beteiligt war, sich identifizieren kann, weil Anna als Leitung die Vision im Blick behält und die Teilnehmer auf den von ihnen selbst bestimmten Weg zurückführt, wenn sie ihn selbst aus den Augen verlieren.

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Die Ausbildung in partizipativer Arbeit hat mich menschlich und methodisch sehr vorangebracht, da es sich dabei eben um eine ganzheitliche Erfahrung handelt und nicht nur um das schlichte Vermitteln von Methoden. Es war damit nicht nur eine Ausbildung im klassischen Sinn, wo ich gelernt habe, wie ich wann mit welcher Situation umgehen sollte, welche Methode sich für welches Ziel oder für welche "typische" Gruppe gut eignet, sondern es war im weitesten Sinne auch eine Reise in mein Innerstes und zu mir selbst. Die kreativen und schöpferischen Methoden mit denen wir gearbeitet haben, haben mich erforschen lassen, wer ich alles bin und was ich alles sein kann, und wie ich mich selbst in eine Gruppe einbringen kann, zum Besten aller. Viele der "Tools" die uns vermittelt wurden, nutze ich heute in meiner Arbeit.

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